Wir hatten noch nie - und wollen auch nie einen Rechtsstreit weil möglicherweise etwas nicht klar und deutlich vereinbart wurde. Aber für den Fall der Fälle... lesen Sie hier unsere AGB um etwaigen Problemen gleich aus dem Wege zu gehen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen von ArtWeb4you.com
- 1 - Auftragsgrundlagen
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von ArtWeb4you.com (Gabriele Schröckeneder), (im folgendem "Auftragnehmer") mit Sitz in der im Impressum angegebenen Adresse, gelten für alle entgeltlichen Dienstleistungen, die der im Auftrag angeführte Auftragnehmer gegenüber dem Vertragspartner (im folgenden kurz "Auftraggeber") erbringt, selbst wenn nicht ausdrücklich darauf Bezug genommen wurde.
Die wesentlichen Rechte und Pflichten der beiden Vertragspartner bestimmen sich ausschließlich nach dem Inhalt des vom Auftragnehmer mit dem Auftraggeber geschlossenen Vertrags und diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Ein Vertragsverhältnis zwischen den Vertragspartnern gilt als geschlossen, wenn der Auftragnehmer eine schriftliche oder mündliche Auftragsbestätigung erhält.
Der genaue Umfang und Inhalt einer Website wird durch eine individuelle Vereinbarung bestimmt.
- 2 - Allgemeine Verpflichtungen des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, nach den Vorgaben des Auftraggebers eine gebrauchstaugliche Website zu erstellen und je nach Vereinbarung auf den jeweiligen Server zu übertragen und/oder dem Auftraggeber auf einem geeigneten Datenträger zur Verfügung zu stellen.
Zu Aktualisierungen der Website ist der Auftragnehmer nur verpflichtet, wenn ein gesonderter Auftrag dazu gegen zusätzliche Vergütung vom Auftraggeber erteilt wird. Siehe Wartungsvertrag.
Die Website wird auf die heutige, standartmässige Größe von 1024 x 768 Pixel optimiert und für die Betrachtung im Microsoft Internet Explorers Version 6 ausgerichtet. Aufgrund anderer Bildschirmauflösungen und Browserversionen können leichte Abweichungen in der Betrachtung der Website entstehen.
- 3 - Leistungsbeschreibung
Bei Domainregistrierungen:
Die angegebenen Kosten der Domainregistrierung, bzw. Domainverwaltung und Webspace werden direkt mit unserem Partner Web4all im Zuge einer Neuregistrierung oder Übernahme verrechnet. Wir organisieren lediglich einen reibungslosen Ablauf. Bei Übernahmen hat sich der Kunde selbst um die Kündigungen bei den alten Vertragspartnern (Provider) bzgl. Domain und Webspace zu kümmern, aber auch hier besorgen wir gerne die nötigen Formulare.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Verantwortung für Material, das vom Auftraggeber zur Gestaltung von Internetseiten zur Verfügung gestellt wird. Insbesondere überprüft der Auftragnehmer bei beigestelltem Material nicht, ob eventuelle Copyrights oder Urheberrechte vorliegen.
Ansprüche von Dritten, die durch missbräuchliche Verwendung von verwendetem Material verursacht werden, sind vom Auftraggeber zu erledigen. Sollte der Auftragnehmer in Anspruch genommen werden, so hat der Auftraggeber den Auftragnehmer schad- und klaglos zu halten.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Arbeiten an Dritte zu vergeben, diese stehen jedoch mit dem Auftraggeber in keiner direkten Geschäftsbeziehung. Dritte bzw. Subunternehmer unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.
Die Website wird in Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant, und ein fertiges Konzept erstellt.
Neuerungen während der Arbeit an der Website kann der Auftraggeber mit einem eigens zur Verfügung gestelltem Link laufend beobachten und wird hierzu auch per E-Mail oder telefonisch vom Auftragnehmer aufgefordert. Eventuelle Änderungen sind dem Auftragnehmer umgehend mitzuteilen.
- 4 - Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber erkennt an, dass der Auftragnehmer für die erfolgreiche und rechtzeitige Erstellung der Website auf die umfassende Mitwirkung des Auftraggebers angewiesen ist. Unbeschadet der im Einzelnen zwischen den Parteien vereinbarten Mitwirkungspflichten des Auftraggebers ist dieser daher verpflichtet, den Auftragnehmer bei der Ausführung des Projekts bestmöglich zu unterstützen.
Der Auftraggeber hat insbesondere alle einzubindenden Texte, Bilder, Grafiken, Logos, Tabellen etc. wenn nicht anderweitig vereinbart in digitaler Form auch ohne besondere Aufforderung dem Auftragnehmer vorzulegen bzw. per E-Mail zu übermitteln.
- 5 - Vertraulichkeit
Beide Vertragsparteien sind verpflichtet, sämtliche Informationen der anderen Partei, die als vertraulich bezeichnet sind oder den Umständen nach als vertraulich anzusehen sind, vertraulich zu behandeln.
Die Vertraulichkeitsverpflichtung bleibt auch nach Beendigung des Vertrages, und betrifft auch Subunternehmer.
- 6 - Abnahme/Übergabe
Der Auftraggeber ist verpflichtet, die nach Änderungen fertig gestellte, im Wesentlichen vertragsgemäße, Website abzunehmen.
Die Abnahme erfolgt durch begleichen der (letzten) Rechnung.
Der Abnahme steht es auch gleich, wenn der Auftraggeber die Website nicht innerhalb einer vom Auftragnehmer schriftlich gesetzten angemessenen Frist abnimmt oder wenn die Website 14 Tage im Internet präsent ist.
Der Auftragnehmer ist nach Abnahme/Übergabe nicht mehr verpflichtet evtl. Gesetzesänderungen welche Websites betreffen - umzusetzen. Hier beziehen wir uns auf das bei Abnahme/Übergabe gültige Mediengesetz und E-Commerce Gesetz. Änderungen nach der Übernahme bedürfen eines gesonderten Auftrages, der Auftragnehmer ist nicht dazu verpflichtet, den Auftraggeber einer bereits übergebenen Website darauf aufmerksam zu machen und ist diesbezüglich schad- und klaglos zu halten.
- 7 - Wartungsvertrag
Gerne vereinbaren wir mit dem Auftraggeber einen Wartungsvertrag, sollte die Website ständige Änderungen verlangen ist dies auch sinnvoll und kostensparend.
Der Wartungsvertrag wird für die Dauer eines Jahres mündlich oder schriftlich vereinbart. Mit Zahlung der ersten Rechnung gilt der Vertrag als abgeschlossen. Die Kündigungsfrist beträgt ein Monat vor Ablauf des Vertrages und verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr.
In der Wartung sind laufende Änderungen von Bildmaterial, Text Änderungen oder kleineren Wartungsarbeiten enthalten. Nicht enthalten sind komplette Änderungen bzw. Umbau der gesamten Website.
Wird die Website während der Dauer eines Wartungsvertrages aufgestockt bzw. vergrößert, und diese Änderungen bedürfen ebenfalls der Wartung, so wird der Wartungsvertrag anteilig Nachverrechnet. Umgekehrter Fall - die Website wird verkleinert, wird der Anteil des Wartungsvertrages gutgeschrieben und mit dem nächsten Wartungsvertrag im kleineren Umfang gegen gerechnet.
- 8 -Gewährleistung
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die Website nicht mit Mängeln behaftet ist, die ihren Wert oder ihre Funktionalität zu dem gewöhnlichen oder nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben oder erheblich mindern.
Die Gewährleistung umfasst nicht Mängel, die mittelbar oder unmittelbar auf Lieferungen und Leistungen Dritter zurückgehen. Dasselbe gilt für Mängel, die aus einer nicht vereinbarungsgemäßen Veränderung, Bearbeitung oder Nutzung der Website, insbesondere Eingriffe am Quelltext, durch den Auftraggeber oder eines Dritten herrühren, es sei denn der Auftraggeber weist nach, dass die in Rede stehenden Mängel nicht durch die von ihm oder dem Dritten vorgenommene Veränderung, Bearbeitung oder vertragswidrige Nutzung verursacht wurden. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind auch Mängel, die auf falsche Informationen oder fehlerhafte, nicht rechtzeitige oder unterbliebene Mitwirkungshandlungen
des Auftraggebers oder von ihm beauftragter Dritter zurückzuführen sind.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer den Mangel unverzüglich nach Entdeckung schriftlich und unter detaillierter Beschreibung mitzuteilen.
Der Auftragnehmer wird die Mängel beseitigen, die der Auftraggeber vor Ablauf der Gewährleistungsfrist schriftlich geltend gemacht hat. Weist jedoch der Auftragnehmer nach, dass kein Mangel vorlag, kann er die Erstattung des Aufwandes für die mutmaßliche Mängelbeseitigung verlangen.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie für den Erfolg der Website.
Weitere Gewährleistungsrechte des Auftraggebers bestehen nicht.
Der Anwender/Betrachter hat im jeweilig verwendeten Browser individuelle Einstellmöglichkeiten, welche die Darstellungsweise der Seiten verändern können. Die verschiedenen Browser haben ebenfalls zum Teil unterschiedliche Darstellungsarten. Der Auftragnehmer übernimmt daher keine Gewähr dafür, dass die Website mit allen Browsern völlig identisch dargestellt werden kann.
Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Auftragnehmer verjähren nach Ablauf von zwei Jahren ab Abnahme der Website.
Sollte vom Auftraggeber gewünscht werden das eine so genannte Opensource Software (meist bei Foren- oder Shopsystemen) verwendet, oder integriert wird, übernehmen wir hierfür keine Haftung für die Funktionalität dieser Software.
- 9 - Preise und Zahlungsbedingungen
Sofern nicht anderes vereinbart wurde, gelten die im Angebot angeführten Preise. Diese Preise verstehen sich exklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer. 50% der Auftragssumme sind bei Auftragserteilung fällig. 50% bei Fertigstellung der Website/Leistung.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, sind Zahlungen sofort bei Rechnungserhalt ohne Abzüge fällig.
Bei Zahlungsverzug werden Mahnspesen verrechnet. Erfolgt auch nach Mahnung keine Zahlung der offenen Rechnungen, ist der Auftragnehmer unter Setzung einer Nachfrist, zur Dienstunterbrechung bis zur vollständigen Zahlung oder Auflösung des Vertrages berechtigt. Weiters wird die bis zu diesem Zeitpunkt fertig gestellte Website vom Server genommen und Klage beim zuständigen Gericht eingebracht.
- 10 - Höhere Gewalt
Bei Ereignissen höherer Gewalt wie z. B. Naturkatastrophen, Regierungsmaßnahmen, unverschuldeter Strom- oder Telefonanlagenausfall, unverschuldeter Ausfall von Netzwerkverbindungen, Ausfälle im Internet, Serverausfälle, Krankheit oder ähnliche vergleichbare Umstände, die von keiner Partei zu vertreten sind, haftet keine Partei der anderen für eine dadurch entstandene Verzögerung oder Nichterfüllung der Leistung.
- 11 - Sonstiges
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Ersatzregelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung angestrebten Zweck möglichst nahe kommt.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Bestandteil des Vertrags.
Es gilt Österreichisches Recht. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist Salzburg/Austria. Alle Änderungen, Ergänzungen und Kündigungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden werden keine getroffen.
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